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ATL Drehzahlsensor

(Prototyp)

Das Funktionsprinzip ist magnetisch induktiv.

Großer Erfassungsabstand: Das drehende Magnetfeld (mit der Laderwelle fest verbunden) wird auf einen Abstand von 5 cm durch eine 5 mm dicke ALU Wand (und alle nicht magnetischen Materialien) erfasst. Ohne Hindernis kann der Messabstand  bis zu ca.8 cm betragen.

Hoher Drehzahlbereich: gegenüber den gängigen Wettbewerbprodukten zeichnet sich dieser Sensor dadurch aus, dass er Drehzahlen von 300 U/min bis 120.000 U/min (getesteter Bereich) theoretisch bis 300.000 U/min erfassen kann.

Montage: Im Gegensatz zu den Wettbewerbsprodukten müssen keine bleibenden Veränderungen (u. U. spanabhebend) am Lader vorgenommen werden. Auf das (meist) vorhandene freie Ende der Laderwelle wird das erfindungsgemäße Magnetsystem als zweite Mutter aufgeschraubt und der Sensor außen am Ladergehäuse befestigt. Eine zeitaufwändige Justage entfällt. Bei derzeit üblichen Drehzahlsensoren für diesen Drehzahlbereich ist eine genaue Justierung bei geringen Abständen üblich. Dies macht meist eine spanende Bearbeitung des Prüflings nötig.
 
Vermeidung von Temperaturproblemen: Der Sensor kann mit dem Messkopf eine Einheit darstellen. Bei Fällen wo die Elektronik thermisch (T max. 120 ° C) beschädigt werden könnte kann die Elektronik bis zu 2m vom Sensorkopf entfernt werden.
 
Aktueller Entwicklungstand: Es wurden Muster mit externer sowie integrierter Elektronik aufgebaut. Am Lader wurde die Version 300 bis 120.000 U/min erprobt. Für andere Anwendungsfälle wurden Motordrehzahlen bei extra justierter Elektronik ab 100 U/min gemessen. Gelingt es einmal die vorhandene Ladermutter diametral (ausreichend stark) zu magnetisieren, könnte auf das derzeitige patentierte Magnetsystem verzichtet werden.